Frieden beginnt im Abteil am Rande der Welt

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Frieden beginnt im Abteil am Rande der WeltDresden -

Der Autor und Journalist Sascha Ernst Dietrich, wohnhaft nicht an einem festen Ort, sondern dort, wo er willkommen ist, ist Initiator und Träger des Friedens- und Dialogprojekts "Das Abteil am Rande der Welt", das unter dem Leittitel "EuroCity 2606 - Nordwindnomade" Menschen aus unterschiedlichsten Lebensrealitäten zusammenführt.

Das Projekt versteht Frieden nicht als abstrakte politische Idee, sondern als soziale Praxis im Alltag.

"Frieden ist kein Zustand. Frieden ist eine tägliche Entscheidung", beschreibt Dietrich den Kern seiner Arbeit. Echte Einigkeit entsteht dort, wo Menschen bereit sind zuzuhören, Spannungen auszuhalten und Verantwortung zu übernehmen - jenseits von Inszenierung, Machtlogik und leeren Worthülsen.

"Das Abteil am Rande der Welt" schafft bewusst Räume, in denen Brüche sichtbar werden dürfen, ohne zu spalten. Der Dialog wird nicht geglättet, sondern ernst genommen - auch dort, wo er unbequem ist. Dietrich verbindet dabei persönliche Erfahrungen von Arbeit, Krankheit, Ausgrenzung und gesellschaftlichem Druck mit der Frage, wie ein respektvolles und würdevolles Miteinander gelingen kann.

Ein zentraler Bestandteil des Projekts sind offene Briefe und E-Mail-Einladungen zum Dialog, die Dietrich im Rahmen von EuroCity 2606 - Nordwindnomade bereits an zahlreiche gesellschaftliche, politische, kulturelle und spirituelle Akteure gerichtet hat.
Dazu zählen unter anderem persönliche Schreiben an:

Donald Trump,

Viktor Orbán,

Charles III,
Papst Leo X.,

Dalai Lama,

Friedrich Merz,

Wladimir Putin

sowie an den Musiker und Kulturschaffenden Udo Lindenberg.

Darüber hinaus wurden E-Mails und Schreiben an zahlreiche weitere Institutionen, Organisationen, Unternehmen, Medienhäuser, Kirchen, Verbände und zivilgesellschaftliche Akteure versandt. Alle Kontaktaufnahmen folgen demselben Grundgedanken:

keine Forderung, keine Anklage, sondern eine Einladung zu Gespräch, Verantwortung und Zuhören.
In einer Zeit zunehmender Spaltung und globaler Spannungen erinnert Dietrich daran, dass gesellschaftlicher Wandel nicht verordnet werden kann:

"Wir können gemeinsam Hand in Hand gehen - und kein Staatsmann, keine Rakete und kein Panzer kann uns daran hindern, wenn wir uns als Menschen begegnen."

Das Projekt "Das Abteil am Rande der Welt / EuroCity 2606 - Nordwindnomade" wird fortgeführt und lädt weiterhin Menschen weltweit ein, Teil dieses Dialogs zu werden - leise, aufrichtig und standhaft.

"Das hier richtet sich an alle Krieger des Lichts", so Dietrich abschließend.
Nicht als Kampfansage, sondern als Erinnerung an Verantwortung, Würde und Menschlichkeit.

(Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.) (Bildquelle: )

20. Januar 2026 | ID: 30077 | Artikel löschen
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Nordwind-Nomade ist ein unabhängiges journalistisches und künstlerisches Projekt von Sascha Ernst Dietrich, Autor, Fotograf und Initiator des internationalen Friedens- und Dialogformats "Das Abteil am Rande der Welt / EuroCity 2606".
Im Mittelpunkt stehen gesellschaftlicher Dialog, Frieden als gelebte Praxis und die Frage, wie Menschen jenseits von politischen, sozialen und kulturellen Grenzen wieder miteinander ins Gespräch kommen können. Nordwind-Nomade verbindet Reportage, persönliche Essays, Fotografie und öffentliche Briefe mit konkreten Begegnungsformaten.
Das Projekt versteht Frieden nicht als abstrakte Idee, sondern als tägliche Verantwortung im Alltag. Es lädt dazu ein, Spannungen auszuhalten, Brüche sichtbar zu machen und Würde, Ehrlichkeit sowie Menschlichkeit in den Vordergrund zu stellen - auch dort, wo Dialog unbequem wird.
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