Detlef Steves präsentiert neues PETA-Motiv zum Valentinstag: "Liebe ist nicht käuflich!"

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Detlef Steves präsentiert neues PETA-Motiv zum Valentinstag: "Liebe ist nicht käuflich!"Stuttgart, 10. Februar 2026 - Ein riesiges Herz und ganz viel Liebe: Zum Valentinstag engagiert sich der beliebte TV-Entertainer Detlef Steves erneut für PETAs Adoptionskampagne. Auf dem Motiv wünscht sich der engagierte Hundefreund mit seinem adoptierten Vierbeiner "Opi" zum "Tag der Liebe" Empathie für alle Tiere - denn Liebe ist nicht käuflich.

"Unsere Liebe teilen wir am Valentinstag natürlich auch mit Tieren", so Detlef Steves. "Menschen, die sich für einen tierischen Mitbewohner aus dem Tierheim entscheiden, zeigen ein großes Herz. Daher meine Bitte an euch: Geht nicht zum Züchter, denn die Tierheime sind voll, und so viele Tiere warten dort auf ein neues Zuhause. Bitte entscheidet euch für eine Adoption, statt zu kaufen!"

Der in Moers geborene Detlef Steves ist seit vielen Jahren in verschiedenen TV-Formaten der Sender VOX und RTL präsent und ist als "Mann, der kein Blatt vor den Mund nimmt" bundesweit bekannt. Beide Mentalitäten, die des gemütlichen Kumpels von nebenan und die des Malochers, der ungeschönt Klartext redet, trägt er in sich - und auf der Zunge. Seine Fans kennen ihn unter anderem aus Shows wie "Ab ins Beet" oder dem Quotenhit "Hot oder Schrott". Detlef engagiert sich bereits seit vielen Jahren aktiv im Tierschutz und ist auch in den erfolgreichen TV-Formaten "Der Hundeprofi - Rütters Team", "Die Unvermittelbaren" und "Martin Rütters Tierheimhelden" zu sehen. Privat leben drei Hunde bei ihm und seiner Frau. Dazu zählt auch Opi, den er aus Rumänien adoptiert hat.

Lebewesen sind keine Spielzeuge, Geschenke oder Accessoires

Tiere zu verschiedenen Anlässen zu verschenken, ist immer moralisch verwerflich, denn Tiere sind keine Ware. Die Vierbeiner sind lebenslange Freunde, Familienmitglieder und Begleiter. Einem Vierbeiner ein Zuhause zu schenken, ist eine verantwortungsvolle Aufgabe, die zeit- und kostenintensiv ist - und das oftmals für viele Jahre. Deswegen muss die Entscheidung, ein Tier aufzunehmen, unbedingt wohlüberlegt getroffen werden, und zwar von der ganzen Familie.

So leiden Tiere unter dem Welpenhandel

Jedes Jahr warten Tausende Hunde und andere Tiere in deutschen Tierheimen darauf, ein neues Zuhause zu finden. Gleichzeitig "produziert" die Zuchtindustrie täglich eine große Anzahl an Tieren und nimmt dabei in Kauf, dass Leid und Tod für diese Lebewesen zur Norm werden. In der skrupellosen Industrie zählt das einzelne Individuum nicht, stattdessen steht der Profit im Vordergrund.

Hinter der heilen Welt, die von der Zuchtindustrie vorgegaukelt wird, werden sensible Tiere in beengte Käfige gepfercht und als "Gebärmaschinen" ausgebeutet. Tierkinder werden in diesem grausamen Geschäft viel zu früh von ihren Müttern getrennt.

Insbesondere in Osteuropa werden Welpen oft gezielt gezüchtet, um sie dann in Deutschland über Internetplattformen zu verkaufen.
Die Elterntiere verbringen ihr Leben in Zuchtfabriken oftmals in engen Käfigen, häufig ohne ausreichendes Tageslicht. Sobald sie als "unproduktiv" angesehen werden oder zu alt sind, werden sie in der Regel getötet oder ausgesetzt.

Die über das Internet angebotenen Welpen sind in vielen Fällen schwer krank, von Würmern befallen, nicht geimpft und mit Parasiten belastet.
Die Transporte aus weit entfernten Ländern nach Deutschland schwächen die Welpen zusätzlich. Nicht selten sterben sie im neuen Zuhause.

PETAs Motto lautet: Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren, sie essen, sie anziehen, sie uns unterhalten oder wir sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus ein - eine Form von Diskriminierung, bei der Tiere aufgrund ihrer Artzugehörigkeit abgewertet werden.

Weitere Informationen:

PETA.de/Prominente/Detlef-Steves-Valentinstag
PETA.de/Themen/Welpenhandel-Internet
PETA.de/Themen/Illegaler-Welpenhandel

(Bildquelle: @Marc_Rehbeck_PETA) (Bildquelle: )

10. Februar 2026 | ID: 30673 | Artikel löschen
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