WSM unterstützt Wirtschaftswarntag: Industrie funkt SOS

Unternehmen, Wirtschaft, Finanzen | Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung e.V. (WSM)
WSM unterstützt Wirtschaftswarntag: Industrie funkt SOSDüsseldorf/Hagen, 20. Jan. 2025. Der WSM unterstützt den Wirtschaftswarntag am 29. Januar 2025, an dem u. a. eine Kundgebung am Brandenburger Tor läuft. Mit rund 50 anderen Verbänden und weiteren Branchenvertretern funkt der Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung lautstark "SOS": "Die Wirtschaftswende, eine Wende zum Wachstum, muss her", beschwört WSM-Hauptgeschäftsführer Christian Vietmeyer die Macher der künftigen Standortpolitik.

SOS: "Save our small and medium-sized enterprises"
Das Seenotsignal steht in diesem Fall eher für "Save our small and medium-sized enterprises". Der industrielle Mittelstand schwankt wie selten oder nie zuvor. Und mit ihm allein in den WSM-Branchen rund 5.000 Unternehmen und fast 500.000 Arbeitsplätze. "Dieser Wirtschaftswarntag ist kein Probealarm. Wir haben längst Schlagseite", so Vietmeyer.

Schlagseite: Wirtschaftswarntag ist kein Probealarm
Die Politik kennt die Probleme und macht sie auch zum Wahlkampfthema: Energieversorgung und Kostensenkung, Bürokratie- und Regulierungsabbau, Steuerreduktion, Investitionen in die Infrastruktur - die Begriffe geistern durch alle Programme. Jetzt müssen aber auch realistische Lösungen her, die den Industriekahn Deutschland tatsächlich retten.

(Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.)

20. Januar 2025 | ID: 21984 | Artikel löschen
Wirtschaftsverband Stahl- und Metallverarbeitung e.V. (WSM)

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Uerdinger Straße 58-62
40474 Düsseldorf
Deutschland
+49 (0) 211 95 78 68 22

https://www.wsm-net.de/

Background WSM:
Die Stahl und Metall verarbeitende Industrie in Deutschland, das sind: rund 5.000 vorwiegend familiengeführte Betriebe, die mit über 500.000 Beschäftigten über 80 Milliarden Euro Umsatz im Jahr erwirtschaften. Die Unternehmen beschäftigen im Durchschnitt 100 Mitarbeiter und sind mit Abstand die wichtigsten Kunden der Stahlerzeuger.
Die Branche zeichnet sich durch hohe Spezialisierung und Wettbewerbsintensität aus. Die Unternehmen fertigen für die internationalen Märkte der Automobil-, Elektro- und Bauindustrie, den Maschinenbau und den Handel.
Der WSM ist Dachverband für 13 Fachverbände. Zusammen bündeln sie die Interessen einer der größten mittelständischen Branchen in Deutschland und sind Sprachrohr für deren wirtschaftspolitische Vertretung auf Länder-, Bundes- und europäischer Ebene. Sie suchen den Ausgleich mit marktmächtigen Abnehmern und Lieferanten aus Industrie und Handel. Und sie fordern bessere Rahmenbedingungen für Wachstum, Dynamik und Wettbewerb - ob bei Steuern, Abgaben, Recht, Forschung, Umwelt, Energie oder Technik.
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