Parteiloser Schauspieler Künstler Aktivist Journalist Mark Bellinghaus-Raubal will 2027 Bundespräsident werden

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Parteiloser Schauspieler Künstler Aktivist Journalist Mark Bellinghaus-Raubal will 2027 Bundespräsident werdenvon Mark Bellinghaus-Raubal

Als ich heute, nebenbei bemerkt, an diesem "Freitag, dem 13." Februar 2026 las, dass unsere Ex-Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, 71, CDU, in Nordrhein-Westfalen von der Politikerin Mona Neubaur, der Partei B'90/Die Grünen, als neue Bundespräsidentin sehr gerne gesehen und vorgeschlagen werden würde, war ich natürlich ebenfalls sofort begeistert und klar pro Merkel als neue Bundespräsidentin. Schließlich wurde ich bereits 2013 von den Münsteraner Medien (Westfälische Nachrichten & Münstersche Zeitung) im als, so wörtlich, als "Merkelianer" beschrieben und dargestellt.

Dass ich dann Angela Merkel noch im gleichen Jahr während der Bayreuther Festspiele mehrfach traf und auch privat mit dieser ehemals "Mächstigsten Frau der Welt" sprach, hatte auch damit zu tun, dass "Angie" und ich im selben "Waldhotel Stein" außerhalb Bayreuths wohnte, wie Frau Merkel. Ich erschreckte unbewewusste sogar "Miss Merkels" Ehemann, Herrn Sauer, als ich mit dem großen Hund der Hotelbesitzerin Frau Stein, Gassi ging. Frau Merkel und ihr Ehemann haben beide große Angst vor Hunden, was ich 2013 noch nicht wusste.

Außerdem, und das ist eine wahre Geschichte, rettete ich ausgerechnet während der Vorstellung von Richard Wagners Nibelungen-Aufführung von "Siegfried" einem älteren Zuschauer der direkt hinter mir saß, das Leben. Weil dieser Zuschauer zusammensackte, sich übergab, und drohte an seinem Erbrochenen zu ersticken. Ich stand also kurzentschlossen inmitten der "heiligen" Vorstellung im Bayreuther Festspielhaus, in der unsere Ex-BK Angela Merkel (damals noch in Amt und Würden) anwesend war auf, schickte die gesamte Reihe voller Zuschauer, in der dieser Mann in Not saß, heraus, sprang über die Sitzreihe nach hinten, zog den leblosen, zusammengesackten Mann aus seinem Sitz und schaffte es, irgendwie, ihn mir auf auf meinen Rücken zu hieven und huckepack aus dem Saal zu schleppen. Wo ich ihn sofort dem bereits wartenden Sanitäter übergab.

Hatte ich gerade wirklich ein Leben gerettet?
Frau BK Angela Merkel bedankte sich nach der folgenden Pause höchstpersönlich bei mir.
Bei "ihrem Fan" aus Münster.
War das wirklich real, fragte ich mich wieder und wieder.
Ja, das war es, und der Staatsschutz kann diese wahre Geschichte tatsächlich auch bestätigen.

Ich musste mich wirklich kneifen, so surreal kam mir das alles vor. Mein Smoking war zwar vollgekotzt, aber was tut das zur Sache, wenn man als geborener Hans Siegfried Otto, in einer Richard Wagner Aufführung im berühmten Festspielhaus "Siegfried" zu einer echten REAL LIFE HELDENTAT umfunktioniert, weil man sich kümmert.
Bis nach der Pause durfte ich zwar nicht wieder in den Saal. Und der Staatsschutz kam natürlich sofort auf mich zu und wollte wissen, was geschehen sei, und ich erklärte das laute Rumoren während der Vorstellung mit der Notwendigkeit sofortigen Handelns.

Dafür durfte ich dann am gleichen Tag Visasvis Angela Merkel im kleinen Waldhotel Stein im Speisesaal sitzen und Frau Merkel beim Gespräch lauschen. Und das Ehepaar Ulla Hahn, Autorin und Lyrikerin, und ihr berühmter Ehemann, Klaus von Dohnanyi, waren ihre Gäste. War es da etwa "Zufall", dass ich ausgerechnet zwischen diesem berühmten Ehepaar in der nächsten Nibelungen-Aufführung saß? Ganz gewiss nicht. Nein. Das kann nicht sein.

Von Frau Prof. Katharina Wagner habe ich jedoch bis heute nicht mal ein "Dankeschön" erfahren. Schließlich ging es doch hier um ein Menschenleben.

Ich wollte Ihnen mit dieser wahren Geschichte vor Augen führen, dass alles im Leben möglich ist, wenn man es nur wirklich will. Natürlich habe ich mich damals absichtlich im Waldhotel Stein einquartiert, weil unsere besondere Bundeskanzlerin Angela Merkel dort wohnte. Und nein, "Stalken" liegt mir fern. Denn ich begrüßte Angela Merkel am 26.05.2013 in Münster aus purer Achtung und mit voller Liebe.

Mit einem wundervollen, künstlerisch von mir selbst gestalteten Blumenstrauß, der nicht nur rote Rosen enthielt, sondern u.a. auch einen Plastikschwan, der natürlich an "Lohengrin" erinnerte. Das hat Angela Merkel natürlich sofort verstanden.

Es wäre wünschenswert, wenn Angela Merkel unsere nächste Bundespräsidentin werden würde. Sie wäre meiner Meinung nach die Idealbesetzung für dieses hohe Amt.

Sollte sie jedoch ablehnen Bundespräsidentin als erste Frau in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland werden zu wollen, so wäre es vielleicht endlich an der Zeit, ein Mitglied der LGBTIQ-Community dieses wichtige Amt anzuvertrauen. Denn wenn ich eines kann, dann ist es Repräsentieren.

Dazu braucht Ihr Euch nur die Fotos vom Aschermittwoch der Künstler 2023 im Kölner Dom anschauen. Als ich vor der versammelten Künstlergemeinde in einer der weltgrößten Kathedralen und Wahrzeichen der Bundesrepublik Deutschland beten, predigen und sprechen durfte. Auch vor dem Erzbischof von Köln, Rainer Maria Kardinal Woelki, wohlgemerkt.

Dieser Auftritt, diese Teilnahme und mein öffentlicher Appell gegen den Krieg in der Ukraine, gegen das Morden eines Unrechtsregimes im Iran, das auch Künstler die ihren Mund öffnen, tötet, und für die Erdbebenopfer in der Türkei und Syrien, das Anfang 2023 so viele Menschen tötete, hat klar und deutlich bewiesen, dass ich die Menschen nicht nur berühren kann, sondern dass ich mich traue die Finger in die Wunde zu legen und Missstände anzuprangern.

Für den Fall, dass Frau Dr. Angela Merkel also keinerlei Ambitionen für eine Kandidatur hat, werfe ich hiermit meinen Hut in den Ring, denn als super erfolgreicher Aktivist, als parteiloser Politik-interessierter Bürger Deutschlands, wäre es eine echte Erfüllung und eine sehr große Ehre, wenn ein komplett "anderer" Bürger dieses Landes ins Schloss Bellevue in Berlin einziehen dürfte. Und auf Missstände wie Donald Trump und ICE regelmäßig hinweisen würde.

Mit 62 Jahren hätte ich das perfekte Alter, dieses Amt zu bekleiden, und ich hätte die Kraft und die Energie, in diesem Amt nicht zu enttäuschen.

Warum nicht einen parteilosen, komplett frischen und quasi unverbrauchten Menschen in dieses hohe Amt wählen?
Schützenhilfe sollte mir eigentlich die CDU geben, denn ich habe dem CDU-Innenminister von Nordrhein-Westfalen, Herrn Herbert Reul, zu seiner erfolgreichsten Presseschlagzeile, seiner gesamten politischen Laufbahn u. Karriere, verholfen. Denn die Aussage, die von wirklich allen Medien, nicht nur der Bild-Zeitung aufgenommen wurde:
"KINDESMISSBRAUCH IST WIE MORD!" stammt in Wirklichkeit von mir. Als ich Anfang Juni 2020 die Privatsekretärin von Herrn Reul, Elke N., anrief, sagte ich genau diesen Satz. Und mein Aktivismus hat somit nachweislich geholfen, das Gesetz zum Schutz unserer Kinder zu verbessern. Herr Reul ist Zeuge dieser tatsächlichen Aussage.

Und das wäre das beste Zeugnis für eine ernsthafte Bewerbung um das Amt des Repräsentanten der Bundesrepublik Deutschland. Herr Wolfram Weimer war ja auch "nur" Journalist, und wurde über Nacht von Friedrich Merz zum neuen Bundeskultusminister gekrönt, Leute.

Alles ist möglich. Und das ist gut so. Die Leute lieben Überraschungen und Happy Ends.
Ein von der Evangelischen, sowie von der Katholischen Kirche anerkanntes Missbrauchsopfer, das danach in seiner Schauspielkarriere von gleich 4 #metoo-Tätern angegangenen Betroffenen zum neuen Bundespräsidenten zu wählen, das hört sich vielleicht im ersten Moment komplett irre an, aber wenn man es bedenkt, wäre das genau das richtige Happy End mit Schloss und so.
Meinst Du nicht?!

"Seid Menschen!"
- Margot Friedländer, am 04.04.2025 im Münsteraner Rathaus des Westfälischen Friedens (Bildquelle: Mark Bellinghaus-Raubal, 2026)


13. Februar 2026 | ID: 30785 | Artikel löschen
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