
Pressemitteilung, öffentliche Anregung und Meinung zu diesem wichtigen Gedenktag von
Mark Bellinghaus-Raubal
Gedenken ist wichtig.
Für diejenigen, die den Holocaust überlebt haben, und vor allem ist Gedenken wichtig, um an die ermordeten, weit über 6 Millionen Juden, die von den Nationalsozialisten im sogenannten "3. Reich" Deutschlands, zu erinnern.
Gedenkveranstaltungen bieten auch den Familien, den Hinterbliebenen und Verwandten, der getöteten Opfer die Gelegenheit zur Aufarbeitung.
Unsere Gesellschaft ist gerade erst dabei, fast 81 Jahre nach Ende des 2. Weltkrieges, sich komplett bewusst zu werden, was eigentlich unter Adolf Hitler geschah.
Dieser heutige Internationale Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust, 27.01.2026 wird beispielsweise in Israel viel ernster genommen, als in Deutschland. Israel h Land hält heute wieder inne. Alle Menschen stoppen und gedenken der Getöteten.
Es wäre wünschenswert, wenn eine ähnliche, öffentliche Trauer, beispielsweise um 12:00 Uhr mittags eines jeden 27. Januars, in der Bundesrepublik Deutschland, ebenfalls eingeführt werden würde.
Dies ist eine Anregung es Israel gleichzutun.
Es wäre das richtige Zeichen, in einer Zeit, wo Leute wie Donald Trump, beispielsweise, auf Menschlichkeit herumtrampeln und wo der Tod von der Kämpferin für mehr Menschlichkeit uns allen bewusst machen, wie sehr uns allen Margot Friedländer fehlt.
Daher plädiere ich besonders heute, für eine offizielle Umbenennung des Theaters der Stadt Münster, in das weltweit erste MARGOT FRIEDLÄNDER THEATER.
Wir gedenken allen Getöteten.
Allen Opfern der Nazis.
Wir verbeugen uns vor denen, die die Menschlichkeit besaßen,
uns Deutschen
zu
vergeben.
So, wie es Margot Friedländer getan hat.
(Bildquelle: Fotocollage von Mark Bellinghaus-Raubal, 2026)
27. Januar 2026 | ID: 30261 | Artikel löschen
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