Thanatologie – Wissenschaftlich, interdisziplinär, kulturgeschichtlich
Der neue Fachartikel >> beleuchtet die
Thanatologie – die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Tod, Sterben, Trauer und ihren sozialen, emotionalen und kulturellen Dimensionen. Der Artikel erklärt verständlich, wie diese interdisziplinäre Disziplin aus Medizin, Psychologie, Soziologie, Ethik und Kulturwissenschaften entstand und welche zentralen Fragen sie beantwortet: Wie erleben Menschen den Sterbeprozess? Wie verarbeiten Hinterbliebene Verlust und Trauer? Welche Rituale und Bestattungsformen prägen Gesellschaften?
Mythologische Wurzeln
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den mythologischen Wurzeln des Begriffs: Der Name leitet sich vom
griechischen Gott Thanatos >>, der in alten Erzählungen als Personifikation des Todes gilt, ab. Diese mythologischen Bilder zeigen, dass der Tod seit jeher nicht nur biologisch, sondern tief kulturell gedeutet wurde – eine Bedeutung, die in der modernen Wissenschaft fortwirkt.
Publikum
Der Beitrag macht Thanatologie nicht nur für Fachleute, sondern auch für ein breites Publikum zugänglich und zeigt, wie die wissenschaftliche Beschäftigung mit dem Tod unser Verständnis von Leben, Gesellschaft und Menschsein bereichert. Vom Tod ist jeder Mensch betroffen, sodass jeder über dieses Thema informiert sein sollte.
(Bildquelle: )
26. Januar 2026 | ID: 30192 | Artikel löschen
Holger FischerHolger Fischer
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