Öffnet Guinea-Bissau seine Tore für den internationalen Tourismus?

Pressemitteilung von: bellacoola filmproduction UG
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Öffnet Guinea-Bissau seine Tore für den internationalen Tourismus?(Artikel vom 09.02.2024) Bissau, Guinea-Bissau –

In Westafrika wird schon bald ein sehr interessantes Land die Pforten öffnen für den Tourismus, Guinea Bissau. Bislang war das Land eher mit sich selbst beschäftigt. Das ändert sich in Kürze, für mehr Arbeitsplätze für die Menschen.

Der größte Vorteil von Guinea Bissau sind die 88 Inseln des Bijagos-Archipels, mit endemischer Tier- sowie Pflanzenwelt
Was macht Guinea-Bissau aus der Sicht der Tourismusindustrie, aber auch globalen Reisenden, zu einer besonders aufregenden Destination in Afrika?

Kulturelle Vielfalt:

Guinea-Bissau ist ein Schmelztiegel verschiedener ethnischer Gruppen mit unterschiedlichen kulturellen Traditionen, Sprachen und Bräuchen. Die wichtigsten ethnischen Gruppen sind die Balanta, Fula, Manjako, Mandinka und Papel.

Biodiversität:

Das Land beherbergt eine reiche Artenvielfalt in seinen Ökosystemen, einschließlich Mangrovenwäldern, Savannen und tropischen Regenwäldern. Dies macht Guinea-Bissau zu einem interessanten Ort für Naturliebhaber und Forscher.

Archipel der Bijagós:

Die Bijagós-Inseln vor der Küste von Guinea-Bissau bilden ein einzigartiges Ökosystem mit einer reichen Tierwelt, darunter seltene Vogelarten und Meeresschildkröten. Die Inselgruppe steht unter dem Schutz des UNESCO-Biosphärenreservats.

Portugiesischer Einfluss:

Als ehemalige portugiesische Kolonie spiegelt Guinea-Bissau immer noch portugiesische Einflüsse in seiner Kultur, Sprache und Architektur wider. Die Amtssprache ist Portugiesisch. Viele Bewohner sind sowohl mit traditionellen afrikanischen, als auch mit portugiesischen Einflüssen vertraut.

Hervorragende Chancen für Investoren aus der Tourismusindustrie:

Guinea-Bissau wird sich bis zum Jahre 2030 vollständig dem Ökotourismus öffnen. Das heißt, dass sich für internationale Hotelketten eine exzellente Chance ergeben kann, z.B. eine der 88 Inseln zu einer Öko- oder Luxus Reiseikone in Afrika zu machen.

Nachhaltigkeit ist Ziel des Ministers für Tourismus & Handwerk von Guinea-Bissau, Senhor Alberto Demba Turé:
“Der Regierung ist dabei die nachhaltige Auslegung aller Pläne wichtig, Der Schutz der Umwelt ist nicht nur für die Bevölkerung von größter Bedeutung, sondern auch für die nachhaltige Entwicklung des neuen Sektors “Tourismus” für unser schönes Land Guinea Bissau.”

Tipps über Guinea-Bissau:
Die beste Reisezeit ist von Mitte Oktober eines jeden Jahres bis Mitte Juni eines jeden Jahres. In den 4 Monaten der Regenzeit ist es deutlich feuchter, aber es gibt immer noch Tage ohne Niederschlag.

Die Anreise ist aktuell mit Umsteigen verbunden und funktioniert am besten über Lissabon oder Casablanca. Für die Zukunft sind auch Direktflüge ab diversen europäischen Ländern nach Bissau geplant.

Die Lebenshaltungskosten für Transportdienstleistungen, Lebensmittel, Obst sowie Gemüse und Speisen in Restaurants und Gaststätten liegen deutlich unter denen der Nachbarländer Senegal und Gambia. Übernachtungen gibt es ab ca 15 € in Doppelzimmer.

Aktuell benötigen Europäer ein Visum, aber da sind Vereinfachungen geplant.

Fazit:

Sollte sich Guinea-Bissau tatsächlich den Reisenden aus aller Welt öffnen, werden mit Sicherheit immer mehr Menschen dem Charme und der Schönheit des Landes erliegen. Es ist ein Mix aus Brasilien's Salvador de Bahia, Lissabon und Banana Island (Sierra Leone)...

Auskunft:

https://www.hoga.news/tourismus/sensationelle-plaene-aufgedeckt-oeffnet-sich-das-bisher-abgeschottete-terra-inkognita-guinea-bissau-bereits-2024-fuer-den-tourismus/

http://kassumaytours.com/
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