Sicherheit an erster Stelle: Professionelle Prüfung von kraftbetätigten Fenstern, Türen und Toren

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Sicherheit an erster Stelle: Professionelle Prüfung von kraftbetätigten Fenstern, Türen und Toren(Artikel vom 12.06.2024) Die Prüfung von kraftbetätigten Fenstern, Türen und Toren ist ein wesentlicher Bestandteil der Arbeitssicherheit und der Gewährleistung des reibungslosen Betriebs dieser Anlagen. Kraftbetätigte Öffnungselemente kommen in vielen Gebäuden und Anlagen zum Einsatz und spielen eine wichtige Rolle in Bezug auf Komfort, Sicherheit und Zugänglichkeit. Aufgrund ihrer mechanischen und elektronischen Komponenten unterliegen sie jedoch verschiedenen Risiken, die durch regelmäßige Prüfungen minimiert werden müssen.

Gesetzliche Grundlagen und Normen
Fenster, Türen und Tore werden als kraftbetätigt bezeichnet, wenn für das Öffnen oder Schließen teilweise oder vollständig Energie von Kraftmaschinen (z. B. elektrische Antriebe) zugeführt wird. Die regelmäßige Prüfung von kraftbetätigten Fenstern, Türen und Toren ist in verschiedenen gesetzlichen Vorschriften und Normen festgelegt, darunter die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) sowie spezifische Normen wie die DIN EN 12453 für kraftbetätigte Tore und Türen. Diese Vorschriften fordern, dass die Anlagen sicher betrieben und gewartet werden, um Unfälle zu vermeiden.

Prüfintervalle
Gemäß den gesetzlichen Anforderungen müssen kraftbetätigte Anlagen in regelmäßigen Abständen geprüft werden. Dies umfasst:
Erstprüfung: Vor der ersten Inbetriebnahme oder nach wesentlichen Änderungen.
Wiederholungsprüfung: In regelmäßigen Intervallen, abhängig von der Nutzungshäufigkeit und den Umgebungsbedingungen, typischerweise jährlich.
Außerordentliche Prüfungen: Nach Unfällen, Störungen oder wesentlichen Reparaturen.

Prüfungsumfang
Die Prüfung von kraftbetätigten Fenstern, Türen und Toren umfasst mehrere Schritte. Zunächst erfolgt eine visuelle Inspektion der gesamten Anlage auf sichtbare Schäden oder Abnutzungserscheinungen. Danach wird eine Funktionsprüfung durchgeführt, bei der die mechanischen und elektronischen Komponenten einschließlich der Steuerungs- und Sicherheitssysteme getestet werden. Anschließend werden Not-Aus-Einrichtungen, Sicherheitskontaktleisten, Lichtschranken und andere Sicherheitseinrichtungen überprüft. Es folgt die Kraftmessung der Schließ- und Öffnungskräfte, um sicherzustellen, dass diese innerhalb der zulässigen Grenzwerte liegen und keine Verletzungsgefahr besteht. Abschließend wird ein Prüfbericht erstellt, der die Ergebnisse dokumentiert und notwendige Maßnahmen zur Behebung von Mängeln aufzeigt.

Prüfverfahren und Ausrüstung
Die Prüfungen sind von sachkundigen Personen durchzuführen, die über die erforderlichen Kenntnisse und Erfahrungen verfügen. Die verwendeten Prüfgeräte müssen kalibriert und für die spezifischen Anforderungen geeignet sein. Typische Prüfgeräte sind Kraftmessgeräte, elektronische Tester für Steuerungen und Werkzeuge zur Prüfung mechanischer Komponenten.
Neben den regelmäßigen Prüfungen ist die laufende Wartung ein zentraler Aspekt der Betriebssicherheit. Eine gut dokumentierte Wartungsstrategie hilft, Ausfälle zu minimieren und die Lebensdauer der Anlagen zu verlängern. Wartungsarbeiten sollten immer von geschultem Personal nach Herstellerangaben durchgeführt werden.

KRAUSE INSPECT - Maximale Arbeitssicherheit bei minimalem Aufwand
Die Prüfung von kraftbetätigten Fenstern, Türen und Toren ist essenziell für die Arbeitssicherheit und den zuverlässigen Betrieb dieser Anlagen. Durch eine Kombination aus regelmäßigen Prüfungen, fachgerechter Wartung und der Einhaltung gesetzlicher Vorgaben können Risiken minimiert und die Sicherheit für alle Nutzer gewährleistet werden. Unternehmen sollten sicherstellen, dass sie über geeignete Prüf- und Wartungspläne verfügen und diese konsequent umsetzen, um die gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen und Unfälle zu vermeiden.

Die KRAUSE INSPECT Prüfdienstleistungen sind nicht nur ein wichtiger Beitrag zur Sicherheit am Arbeitsplatz, sondern auch eine rechtliche Anforderung gemäß den gesetzlichen Bestimmungen. Durch regelmäßige Prüfungen und Wartungen können Unfälle vermieden und die Leistungsfähigkeit der Arbeitsmittel sichergestellt werden. KRAUSE bietet seinen Kunden einen umfassenden Prüfservice, der ihnen hilft, ihre Arbeitsumgebung sicherer und produktiver zu gestalten, wenn keine Befähigte Person im Unternehmen vorhanden oder diese verhindert ist. Durch das Outsourcing der Prüfung von Produkten und Arbeitsmitteln an einen Spezialisten entsteht nur ein minimaler interner Aufwand.

Interessenten können sich auf der Website von KRAUSE über die Prüfdienstleistungen für Leitern, Tritte, Fahrgerüste und andere Arbeitsmittel informieren und einen Termin mit den Experten vereinbaren.
https://www.krause-systems.de/inspect

(Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.)
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Das KRAUSE-Werk in Alsfeld/Hessen wurde 1900 gegründet und hat somit eine über 120-jährige Tradition im Bereich der Fertigung und des Vertriebs von Steig- und GerüstSystemen. In dieser Zeit hat sich das dynamisch wachsende Unternehmen zu einer international agierenden Unternehmensgruppe entwickelt. Weitere Produktions- bzw. Vertriebsstätten in Polen, Ungarn und der Schweiz wurden in den letzten Jahren aufgebaut und erweitert.
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