Tag der offenen Tür im Rhein-Taunus-Krematorium am 6. September 2025

Freizeit, Buntes | Deutsche Friedhofsgesellschaft mbH
Tag der offenen Tür im Rhein-Taunus-Krematorium am 6. September 2025Am 6. September 2025 lädt das privat geführte Rhein-Taunus-Krematorium erneut alle Interessierten herzlich zum Tag der offenen Tür ein. Zwischen 11:00 Uhr und 17:00 Uhr haben Besucher die Gelegenheit in Dachsenhausen bei Koblenz, hinter die Kulissen einer der modernsten Feuerbestattungsanlagen Europas zu blicken.
Transparenz schafft Vertrauen
„Wir möchten Ängste abbauen und Fragen Raum geben“, sagt Judith Könsgen, Mitglied der Geschäftsführung. „Denn viele Menschen tragen Unsicherheiten oder diffuse Vorstellungen mit sich, wenn es um das Thema Feuerbestattung geht. Mit unserem Tag der offenen Tür möchten wir genau hier ansetzen: mit Offenheit, Wissen und einem respektvollen Blick hinter die Kulissen.“
Die Führungen durch das Krematorium beginnen dort, wo die Särge ankommen und führen über sämtliche Stationen des Ablaufs, vom ersten Wiegen des Sarges bis hin zu den vollautomatisch gesteuerten Einäscherungslinien. Dabei werden auch neue Entwicklungen wie die zunehmende Digitalisierung der Prozesse thematisiert. Besucher begegnen selbstverständlich keinen Verstorbenen, zu sehen sind ausschließlich geschlossene Särge.
Gedenken, Gespräche und Spaziergänge
Gestartet wird am Samstag den 6. September um 11:00 Uhr mit einer Gedenkfeier, zu dem insbesondere Angehörige eingeladen sind, deren Verstorbene hier ihre letzte Ruhe gefunden haben. Im Anschluss finden Führungen durch das Krematorium statt. Jede Gruppe hat eine überschaubare Größe, damit persönliche Fragen genügend Raum finden. Gegen 17:00 Uhr endet der Tag der offenen Tür.
Auch das umgebende Gelände lädt zur Erkundung ein: Nur wenige Schritte entfernt befinden sich mehrere Friedhöfe. Darunter sind die Waldlichtung im Rheinhöhen-Ruhewald, der Rasenfriedhof, der Blumengarten und der Friedhof „Unser Hafen“, der die gemeinsame Bestattung von Mensch und Tier ermöglicht. Die Anlage liegt zudem inmitten einer landschaftlich reizvollen Umgebung, die viele Besucher zu einem Spaziergang durch die Natur einlädt.
Bewährtes Format
Der Tag der offenen Tür ist ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur des Rhein-Taunus-Krematoriums und findet mittlerweile im zweijährlichen Rhythmus statt. Ergänzend dazu bietet das Krematorium auch monatlich Führungen für kleinere Gruppen an, die ebenfalls eine individuelle Auseinandersetzung mit dem Thema ermöglicht.
Gut zu wissen für den Besuch
Der Eintritt ist frei. Es stehen ausreichend Parkplätze, Toiletten und ein Kinderspielplatz zur Verfügung. Für das leibliche Wohl ist gesorgt, und Informationsstände bieten zusätzliche Möglichkeiten zum Austausch mit dem Team des Krematoriums.
„Wir freuen uns, mit vielen Menschen ins Gespräch zu kommen – ganz gleich, ob sie aus beruflichem Interesse, persönlicher Betroffenheit oder allgemeiner Neugier den Weg zu uns finden“, so Judith Könsgen. „Ein achtsamer Umgang mit dem Tod beginnt mit dem Wissen über die Möglichkeiten, die es heute gibt.“
Über das Rhein-Taunus-Krematorium
Das Rhein-Taunus-Krematorium ist ein Familienbetrieb mit Sitz in Dachsenhausen, in der Verbandsgemeinde Loreley. Die Einäscherungsanlagen zählen zu den modernsten in Europa. Das Krematorium ist von Koblenz in 25 Minuten, von Wiesbaden, Mainz und Limburg in etwa 50 Minuten erreichbar. Die Adresse lautet Zum Dinkholder 1, 56340 Dachsenhausen. Die Eingabe via what3words-Code in Navigationssystemen lautet ///wiedersehen.soll.ruhige

(Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.) (Bildquelle: )

27. August 2025 | ID: 27167 | Artikel löschen
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Die Deutsche Friedhofsgesellschaft ist ein Familienunternehmen, das in Deutschland mehrere Friedhöfe betreibt. Sie ist eine Tochtergesellschaft des Rhein-Taunus-Krematoriums und bietet unterschiedlichste Formen der Urnenbeisetzung an. Sie reichen von der Beisetzung in der Waldlichtung über die anonyme, pflegefreie Rasenbestattung bis hin zur Bestattung an einem Rosenstock oder auf Deutschlands erstem Friedhof für die gemeinsame Beisetzung von Mensch und Tier in einem Grab.
Ein bundesweites Netzwerk mit über 2.500 Partnerbestattern ergänzt das Angebot. Die Inhaberfamilien setzen sich seit langem dafür ein, dass Menschen für den Fall von Pflege, Sterben und Tod rechtzeitig und verantwortungsvoll Vorsorge betreiben. Sie möchten Angehörige wie Freunde darin bestärken, sich Zeit für Trauer und Abschied zu geben und den eigenen individuellen Weg zur Trauerarbeit zu finden.
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