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Vermögensaufbau mit einem Strategiedepot eine Alternative als private Altersversorgung

11. März 2013 | ID: 3812

Vermögensaufbau mit einem Strategiedepot eine Alternative als private AltersversorgungSeitdem in den USA die Immobilienblase geplatzt ist, herrschen stürmische Zeiten für Anleger. Nachdem mittlerweile auch viele Länder des Euroraumes chronisch überschuldet sind, ist ein Ende dieser unsicheren Zeiten nicht absehbar.

Selbst wenn die Anleger privat vorgesorgt haben, müssen sie eine Deckungslücke in ihrer Altersversorgung hinnehmen. Der Grund: Viele Anleger haben sich für eine Lebensversicherung zur Altersvorsorge entschieden. Doch mit dem historischen Zinstief im Euroraum und einer vergleichsweise hohen Inflation schneiden Lebensversicherungen aktuell wesentlich schlechter ab, als vorher prognostiziert worden war. Alternativanlagen, wie Strategiedepots, sollten in die Entscheidung des Kunden in der Honorarberatung einbezogen werden, welche ihre Geldanlage in die professionellen Hände des Honorarberaters legen.

Das E-Book, "die 10.000 Euro Lüge", vermittelt aufschlussreiche Maßnahmen und Handlungsmöglichkeiten der privaten Altersversorgung.

So funktioniert die Honorarberatung

Die Honorarberater der Honorar Company können auf dem Finanzmarkt nach der Vorgabe ihrer Kunden frei agieren. Der Grund: Anders als Anlageberater, die für Banken oder Versicherungskonzerne arbeiten, haben sie kein Interesse daran, dem Kunden ein bestimmtes Finanzprodukt zu verkaufen. Denn der Honorarberater wird vom Kunden bezahlt, ist für den Kunden tätig und ist deshalb nicht auf die Provisionen angewiesen, die für den Verkauf von Lebensversicherungen, Fonds und Aktien ausbezahlt werden.

Der Kunde eröffnet ein kostenloses Depot bei der Honorar Company und vergütet dem unabhängigen Honorarberater eine monatliche Flatrate als Honorar. Auf den ersten Blick entstehen dem Anleger zunächst also Kosten, die bei der herkömmlichen Anlageberatung entfallen (Anlageberatungen sind nicht kostenlos. Der Anlageberater erhält die Kickbacks). Dafür erhält er im Gegenzug alle ausgeschütteten Provisionen als sogenannte Kickback-Zahlungen vom Honorarberater direkt auf seinem Anlagekonto gutgeschrieben. Allein dadurch erwirtschaftet er nicht nur die Kosten für die Flatrate, sondern kann insgesamt sogar mehr Geld in seine finanzielle Zukunft investieren. Ein weiteres Plus: Dank der Flatrate hat der Anleger jederzeit einen professionellen Honorar-Anlageberater an der Seite, der die Finanzmärkte und die aktuellen Trends sorgfältig beobachtet. Er kann seinen Kunden also jederzeit einen fundierten Rat geben, ob und wann es sich lohnt, die Geldanlage neu auszurichten.

Ein Angebot zum Kennenlernen

Für 2013 hat die Honorar Company ein besonderes Angebot für Kunden parat, die den Service der Honorarberatung kennenlernen und ausprobieren wollen: 12 Monate lang gibt es einen Rabatt von zehn Euro auf die monatliche Flatrate. Dem Anleger steht also neben den Kickback-Zahlungen ein zusätzliches Budget für die Geldanlage zur Verfügung.

Für mehr Transparenz

Aktuell beschäftigt sich übrigens auch der Bundestag mit dem Thema Honorarberatung. Ziel des Gesetzes ist es, dem Anleger mehr Transparenz rund um die Geldanlage zu gewährleisten. Außerdem soll von vornherein deutlich sein, ob die Strategie der Geldanlage von einem unabhängigen Berater auf Honorarbasis durchgeführt wird oder von einem Berater, der auf Provisionsbasis arbeitet.


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