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Jahresrückblick 2018: Prof. Dr. Jutta Heller sagt danke

06. Dezember 2018 | ID: 163437

Jahresrückblick 2018: Prof. Dr. Jutta Heller sagt dankeProf. Dr. Jutta Heller blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück. Resilienztrainings, Resilienzausbildung, Vorträge und Trainerteam - in allen Bereichen wurden große Ziele erreicht.

Erfolgreiche Projekte 2018

2018 war bisher ein dicht getaktetes Jahr voller erfüllender Projekte und Ideen. Prof. Dr. Jutta Heller hat sich große Ziele gesetzt und auch erreicht. Vielen Dank an die zahlreichen KundInnen, KollegInnen, PartnerInnen und TeilnehmerInnen, die maßgeblich dazu beigetragen haben.

Fünf Jahresziele erreicht

1. Es gibt erste mutige Unternehmen, die Resilienz auf allen Ebenen integrieren wollen und ein komplettes Programm (https://juttaheller.de/resilienz/) dazu umsetzen. Jede/r BeraterIn kann immer nur in den Grenzen arbeiten, die der/die AuftraggeberIn erlaubt. Daher war es eine besondere Freude, mit einem Unternehmen zusammenzuarbeiten, das für alle MitarbeiterInnen und Führungskräfte - also auf allen Ebenen vom Vorstand bis zu den EmpfangsmitarbeiterInnen - die Resilienzentwicklung unterstützen will. Mit Vorträgen, Workshops, Trainings und Transfertagen leistet sich das Unternehmen für den eigenen Transformationsprozess einen umfassenden Support. Aktuell ist zudem eine Ausbildung interner ResilienzberaterInnen für 2019 in der Vorbereitung, um das Thema nachhaltig im Unternehmen zu verankern.

2. Auch ein Profi lernt nie aus: Seit 2016 nimmt Prof. Heller bei Klaus Eidenschink und Ursula Most von Hepahistos (https://hephaistos.org/fortbildungen/coaching/) an einer vertieften 2,5jährigen Coach-Ausbildung teil. Im Laufe der Ausbildung entwickelten sich erneut tiefe Erkenntnisse, wie Veränderung vor sich geht. Das brachte auch nochmal intensive Arbeit an der eigenen Persönlichkeit mit sich. In aktuellen Coachings und Trainings macht sich bemerkbar, wie diese Zunahme an innerer Integration entspannt, eine intensivere Verbindung zu Coachees und TeilnehmerInnen ermöglicht und zu nachhaltigeren Ergebnissen führt.

3. Mittlerweile gibt es 22 zertifizierte ResilienzberaterInnen aus der Zertifikats-Ausbildung Resilienzberatung (https://juttaheller.de/akademie/resilienzberatung/). Drei Ausbildungsjahrgänge hat die Ausbildung zum/zur ResilienzberaterIn bereits durchlaufen. Jedes Jahr waren es andere, bunt gemischte Gruppen, die sich zu ResilienzberaterInnen ausgebildet und zum Teil auch zertifiziert haben. Es ist immer wieder spannend mitzuerleben, welche Blickwinkel andere Menschen mit anderen Hintergründen auf Resilienz haben und wie jeder davon etwas Neues beiträgt. Durch das Zertifikat ist für alle KundInnen auch eine fundierte Beratung, ein professionelles Training oder seriöses Coaching zu Resilienz nachprüfbar sichergestellt. Für InteressentInnen ist im Ausbildungsjahrgang 2019 noch ein Platz frei.

4. Ein gut ausgebildetes Trainerinnen-Team (https://juttaheller.de/prof-heller/team/) mit klaren Schwerpunkten hat sich etabliert. Im Laufe diesen Jahres hat Prof. Heller mit verschiedenen Trainerinnen eine intensive Zusammenarbeit aufgebaut. Resilienz ist ein so wichtiges Thema geworden, dass jede Einzelperson und jedes Unternehmen die Möglichkeit haben sollte, immer mit der Trainerin zusammenzuarbeiten, die in der jeweiligen Branche viel Erfahrung hat. Auch dann, wenn Prof. Heller selbst terminlich nicht verfügbar ist! Jede Trainerin hat ihren eigenen Stil, jede hat tiefgehende Erfahrung mit der Vermittlung von Resilienz und jede ist zertifizierte Resilienzberaterin.

5. Immer mehr Resilienz-Vorträge (https://juttaheller.de/vortrag/) zu organisationaler Resilienz: Es rückt immer mehr ins Bewusstein, dass Resilienz in Organisationen nicht nur Sache der Einzelperson ist, sondern dass organisationale Resilienz das ganze Unternehmen betrifft. Beide Perspektiven müssen zusammen kommen, individuelle genauso wie organisationale Resilienz. Immer mehr Unternehmen schließen sich dieser Sichtweise an. 2018 war fast jeder 2. Vortrag von Prof. Heller mit dem Schwerpunkt "Organisationale Resilienz".

Guter Start ins neue Jahr

Die zahlreichen erfolgreich abgeschlossenen und neu initiierten Projekte machen neugierig auf das neue Jahr 2019. Das beginnt gleich mit einem guten Start: Den Jahresauftakt macht der neue Ausbildungsjahrgang zum/zur ResilienzberaterIn, der sich am 11.-13. Januar 2019 im ersten Modul zu "Resilienz-Konzept und persönlicher Standort-Klärung" trifft. Noch ist eine Anmeldung für den letzten Platz möglich ( https://juttaheller.de/akademie/anmeldung/ )

Jutta Heller steht für "Resilienz", dem Fachbegriff für innere Stärke. Die Dinge akzeptieren, wie sie sind, Eigenverantwortung übernehmen, seelische Widerstandskraft entwickeln: Das sind die Kernelemente ihres überzeugenden Konzepts. Die selbständige Beraterin führt seit über 25 Jahren Menschen aus unterschiedlichsten Kontexten erfolgreich zu den eigenen mentalen Ressourcen. Neben ihrer selbständigen Beratungstätigkeit leitet sie seit 2015 die Zertifikats-Ausbildung zum/zur ResilienzberaterIn. Nächster Start ist im Januar 2019.

Für den Inhalt ist allein der Verfasser (Informationen anzeigen) verantwortlich.

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