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Neue Studie: Männer fürchten Impotenz durch Prostata-Karzinom

01. August 2018 | ID: 153214

Neue Studie: Männer fürchten Impotenz durch Prostata-KarzinomAktuelle amerikanische Studie zeigt, was Männer mit Prostata-Krebs am meisten mit Sorge erfüllt

Was bedeutet es für Männer, an einem Karzinom an der Prostata (https://www.prostata-tulsapro.de/prostatakrebs/) erkrankt zu sein? Dieser Frage ging eine aktuelle amerikanische Studie auf Basis einer Online-Befragung von Patienten und ihren Betreuern nach. Insgesamt nahmen 925 Betroffene und 25 Betreuer an der Befragung teil. Dabei richtete die Studie ihr Augenmerk auf Unterschiede und Gemeinsamkeiten in der Krankengeschichte der Teilnehmer. "Wie ist es, mit Prostata-Krebs (https://www.prostata-tulsapro.de/blog/2018/06/18/neue-studie-maenner-fuerchten-impotenz-durch-prostata-karzinom/) zu leben", war die Frage im Mittelpunkt der Online-Umfrage. Die Studie dokumentiert "durchdringende und überwältigende" Effekte der Erkrankung auf die Lebensqualität und den Alltag der Patienten.

Was frustriert Männer mit einer bösartigen Erkrankung an der Prostata am meisten?

Die Diagnose, die Behandlung und die Nachsorge ist nach Schilderung der Befragten eine Zeit voller Angst vor dem Fortschreiten der Erkrankung oder einem Rückfall nach einer bereits erfolgten Therapie. Daneben fühlen sie sich antriebslos und haben Probleme in ihrem Sexualleben, oftmals begleitet von Depression und Trauer. Die Nebenwirkungen der Therapie bei einer bösartigen Prostata-Erkrankung können sowohl das Sexualleben, als auch die Blasenfunktion erheblich beeinträchtigen und die Lebensqualität massiv einschränken. Auf die Frage: "Was frustriert Sie am meisten", nannten die Befragten am häufigsten "sexuelle Dysfunktion", gefolgt von Blasen- und Darmproblemen, Zukunftsängsten und dem Eindruck, sich nicht mehr "wie ein richtiger Mann" zu fühlen.

In der Nachsorge überwiegt die Angst, der Krebs an der Prostata könnte wiederkommen

Etwa 71 Prozent der Befragten ließen mindestens zweimal im Jahr Nachsorgeuntersuchungen und bildgebende Diagnostik durchführen. Die Nachsorge ist wichtig, um einen Rezidiv der Erkrankung frühzeitig zu erkennen. Die Kontrolle führt aber auch dazu, dass sich die Männer unterschwellig beständig mit der Frage beschäftigen, ob der Krebs wieder auftritt - mit einer nicht zu unterschätzenden emotionalen Wirkung. Wie drastisch sich die Erkrankung auf den Menschen in seiner Gesamtheit auswirkt, zeigten die Antworten auf die Frage, wie die Patienten Prostata-Krebs in einem Wort beschreiben würden: Begriffe wie "die Hölle", "erschreckend", "zerstörend", "schrecklich" wurden am häufigsten genannt. Weniger dagegen Begriffe wie "behandelbar", "zu bewältigen".

Quellen:
https://prostatecancer.net/infographic/life-inside-out/

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Für den Inhalt ist allein der Verfasser (Informationen anzeigen) verantwortlich.

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