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Heute keine Schüsse - ein fiktives Tagebuch aus dem Berlin der Weimarer Republik

18. Mai 2018 | ID: 147854

Heute keine Schüsse -  ein fiktives Tagebuch aus dem Berlin der Weimarer RepublikWalter Schachtschneider hält seine Erinnerungen regelmäßig in seinem persönlichen Tagebuch fest. Er berichtet von seinem Leben im Berlin der Weimarer Republik. Die Arbeit in einer Galerie bringt Walter in engen Kontakt mit der schillernden Kultur- und Künstlerszene Berlins. Durch die Freundschaft zu dem Kommunisten Fritz lernt er auch das Elend in den Mietskasernen und Hinterhöfen der Arbeiter kennen. Walter fühlt sich ohnmächtig angesichts der drängenden Probleme. Innerlich zerrissen im Für und Wider der möglichen Lösungen flüchtet er in die Rolle des distanzierten Beobachters. Sein Nicht-Handeln führt jedoch zum Konflikt.

Brigitte Krächan bindet das persönliche Erleben des Protagonisten in "Heute keine Schüsse" nahtlos und glaubwürdig in den historischen Kontext der damaligen Zeit ein. Die Leser begeben sich durch die Augen des Protagonisten auf eine spannende und bildende Zeitreise. Sie erleben die Gründung der Republik, die damaligen politischen und sozialen Krisen, die Blütezeit in den zwanziger Jahren und den Untergang der Demokratie im totalitären Regime des Nationalsozialismus. Krächan vermittelt in ihrem Tagebuch-Roman zusätzlich auf unterhaltsame und nahegehende Weise historisches Wissen.

"Heute keine Schüsse" von Brigitte Krächan ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7469-1774-0 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de


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