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Thomas Salzmann fordert Erleichterungen bei Betriebsnachfolge

06. März 2018 | ID: 141933

Thomas Salzmann fordert Erleichterungen bei BetriebsnachfolgeWelche Rahmenbedingungen würden Nachfolge-Regelungen begünstigen?

Es ist unbestreitbar eine der größten wirtschaftliche Herausforderungen unserer Zeit, bestehende Unternehmen durch eine Übernahme zukunftssicher aufzustellen. Nach Einschätzung von Unternehmensberater Thomas Salzmann (http://www.nachfolge-im-betrieb.de/) von Everto Consulting ist die hohe Zahl an Unternehmen, die aktuell auf der Suche nach einem Nachfolger sind, durchaus ein Grund zur Sorge. Der Experte sieht hier ihr auch die Politik in der Pflicht, die Rahmenbedingungen für Nachfolge-Regelungen zu erleichtern. "Das gilt nicht nur für die Erbschaftsteuer, sondern auch für die engen Restriktionen bei der Finanzierung, wie für die gesetzlichen Vorgaben zum Gewinnvortrag. Auch beim Aufbau neuer Prozesse oder einer brauchbaren IT-Infrastruktur könnten die Rahmenbedingungen für eine Betriebsübernahme besser sein. Denn oftmals müssen Unternehmensnachfolger viel Geld in die Hand nehmen, um einen bestehenden Betrieb in Zeiten der Digitalisierung an die modernen Anforderungen anzupassen."

Unternehmensberater zum Hemmschuh "Bürokratie"

Gerade im Abbau von Bürokratie sieht Thomas Salzmann (http://www.nachfolge-im-betrieb.de/blog/2018/02/22/thomas-salzmann-fordert-erleichterungen-bei-betriebsnachfolge/) eine echte Chance, die Betriebsnachfolge zu erleichtern. Gründer und Übernahme-Interessenten sind oftmals abgeschreckt von der engmaschigen Regulierung, denen sich Selbstständige gegenübersehen. Das macht die Übernahme eines bestehenden Betriebs unattraktiv oder setzt zumindest ein hohes Maß an Fachkenntnis und Engagement voraus. Thomas Salzmann unterstützt in diesem Kontext die Forderungen des Deutschen Industrie- und Handelskammertags nach einer Halbierung von Aufbewahrungsfristen für Steuerunterlagen von zehn auf fünf Jahren. Zudem wäre eine höhere Grenze zur Sofortabschreibung von geringwertigen Wirtschaftsgütern ein Signal in Richtung einer flexibleren Unternehmensnachfolge.

Thomas Salzmann plädiert für die Small Banking Box

Umfragen zeigen, dass Etwa 40 Prozent der Übernahmen von bestehenden Betrieben Schwierigkeiten bei der Finanzierung haben. Vor allem Fremdkapital ist dabei immer noch die tragende Säule. Doch Regulierungen erschweren insbesondere kleinen und mittelgroßen Kreditinstituten, Finanzierungskonzepte auf Übernahmen hin passen. Denn: Auch kleinere Bankinstitute müssen mit den gleichen Regulierungsanforderungen zurechtkommen, wie große Banken. Vor diesem Hintergrund plädiert Thomas Salzmann dafür, die bereits diskutierten Vorschläge für die "Small Banking Box" rasch umzusetzen.

Der Unternehmer Thomas Salzmann hat über 20 Jahre Erfahrung in der Nachfolgeplanung von Unternehmen. Ein zertifiziertes Beraterteam steht zur Verfügung. Innovative Nachfolgekonzepte können in einem kostenlosen Erstgespräch erörtert werden.



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