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Mobile Device Management: So behalten Sie den Überblick

16. November 2012 | ID: 1099

Mobile Device Management: So behalten Sie den ÜberblickSei es Blackberry, Android oder iOS: Immer mehr breiten sich mobile Geräte in Firmen aus. Nicht zuletzt dank der Cloud. "Das stellt die IT-Verantwortlichen vor neue Herausforderungen denn die Ausrüstung, die supportet werden muss, wird zunehmend heterogen", sagt Daniel Schaps, Senior System Engineer beim Frankfurter Systemhaus CBC ComputerBusinessCenter GmbH.
Je mehr Tablets, Handys oder andere mobilen Geräte in die IT integriert werden, umso mehr müssen Maßnahmen zur Absicherung der Daten und der Verwaltung der Technik getan werden. "Es führt kein Weg daran vorbei, denn diese Technik setzt sich im Business-Bereich immer mehr durch." Außerdem seien die Mitarbeiter aus ihrer Freizeit gewohnt, mit mobilen Endgeräten umzugehen.

"Generell benötigen geschäftlich genutzte Devices jedoch einen wesentlich höheren Schutz als Privatgeräte", sagt Schaps. Denn mittlerweile werden mit Handy und Co. nicht nur E-Mails oder Termine synchronisiert. Neben dem Nutzungsszenario Cloud-Computing gibt es noch ein anderes: Mitarbeiter greifen zunehmend remote auf Firmenressourcen zu und lassen Enterprise-Apps laufen. "Damit sind große Chancen zur Produktivitätssteigerung verbunden. Doch gerade Mittelständler unterschätzen meiner Erfahrung nach die Risiken mit denen dies einhergeht." Eine gründliche Beratung bei einem Systemhaus wie CBC sei daher angebracht. "Auf diese Weise lässt sich die Lücke zwischen der Technik und ihrer Verwaltung durch die IT schließen."

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