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Pressearchiv: Dr. Ebert Schnell-Lernsysteme

  • Mit Staatsschulden die Konjunktur ankurbeln?Was ist deficit spending? Der Begriff "deficit spending" ist nicht gerade gängig, aber dennoch ein mögliches Thema in der Prüfung zum Betriebswirt/in IHK. In seinem kostenlosen Schulungsvideo erläutert Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr.
  • Wie man eine Firma einkleidet und auskleidetWas ist eine Desinvestition? Der Begriff der Investition ist im betriebswirtschaftlichen Alltag geläufig. Weniger bekannt ist dagegen die Desinvestition. Spätestens in der Prüfung zum Betriebswirt/in IHK sollte die Bedeutung allerdings klar
  • Dringend oder wichtig?Was ist die Eisenhower-Methode im Zeitmanagement? Ein gutes oder gar perfektes Zeitmanagement ist vor allem für einen Unternehmer das A und O. Eine bewährte Methode ist dabei die Eisenhower-Methode. Das was ist das genau? Damit der angehende
  • "Der hat die Finger gehoben..."Was ist die eidesstattliche Versicherung? Beim Thema "eidesstattliche Versicherung" wird wohl jeder ein wenig nervös. Das gilt sicher auch für einen angehenden Betriebswirt/in IHK, dem die Frage nach dem Sinn und Zweck einer solchen
  • Geld leihen (fast) ohne SicherheitenWas ist der reine Personalkredit? Beim Abschluss eines Kredites taucht immer auch die Frage nach der Absicherung auf. In der Regel werden dabei materielle oder personelle Sicherheiten gefordert. Doch wie sieht dies nun bei einem sogenannten reinen
  • Liebling, ich habe das Geld geschrumpft...Was ist Deflation? Die Begriffe Inflation und Deflation sind nicht nur feste Bestandteile im Vokabular der Wirtschaftswissenschaften, sondern auch der Allgemeinheit vertraut. Die Bedeutung der Begriffe ist in der Bevölkerung allerdings weniger
  • Zwei Jahre sind genugWann gilt die zweijährige Verjährungsfirst? Prüfungen zum Betriebswirt/in IHK immer wieder ein beliebtes Thema. In seinem kostenlosen Schulungsvideo zeigt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert deshalb, was es mit der zweijährigen
  • Gegen den StromWas ist antizyklische Fiskalpolitik? Fremdwörter sorgen in der Prüfung zum Betriebswirt/in IHK immer wieder für Verwirrung und Unsicherheit. Das gilt auch für den Begriff "antizyklische Fiskalpolitik". In seinem kostenlosen Schulungsvideo zeigt
  • Haftung mit Haut und HaarenWas bedeutet gesamtschuldnerische Haftung des OHG-Gesellschafters? Zu den vielen Gesellschaftsformen, die es alleine in Deutschland gibt, zählt auch die OHG. Sie ist allerdings wenig bekannt. Wer Gesellschafter einer solchen OHG ist oder werden
  • Zahlungsverzug - ab wann genau?Wann gerät ein Käufer in Zahlungsverzug? Säumige Zahler sind für Unternehmer ein hohes Risiko, und mit nicht bezahlten Rechnungen sind häufig hohe Kosten und ein nicht unerheblicher Aufwand verbunden. Das beginnt damit, dass das Geld nicht wie
  • Vollstreckungsbescheid - was tun?Vollstreckungsbescheid, Möglichkeiten des Schuldners Wenn ein Vollstreckungsbescheid ins Haus flattert, bedeutet dies für den Schuldner in der Regel Stress pur. Denn in irgendeiner Form muss er nun darauf reagieren. Doch auch der angehende
  • Klare Sache: Transparenz bei KreditenVerbraucherdarlehen, wesentliche Bestimmungen Wenn das eigene Geld nicht ausreicht, besteht die Möglichkeit, auf Fremdgeld zurückzugreifen. In der Regel geschieht dies über ein Darlehen. Allerdings gibt es Unterschiede zwischen Darlehen an
  • Die Tücke der Termine -- Liefertermine klar regelnUnterscheiden Sie Terminkauf u. Fixkauf! Im Alltag wird das Thema Kauf meist in Verbindung mit der Bezahlung und gleichzeitigen Aushändigung der Ware verbunden. Dies ist jedoch nicht immer so. Vor allem bei B2B-Geschäften ist es üblich, mit
  • Das Wachstum liegt im Auge des BetrachtersUnterscheiden Sie nominales u. reales Wirtschaftswachstum! Das Thema Wirtschaftswachstum taucht in den Medien regelmäßig auf, vor allem um Regierungserfolge zu demonstrieren oder zu diskutieren. Doch entscheidend ist dabei nicht ein Anstieg oder
  • Die Rechnung, bitte!Rechnungsprüfung, Prüfschritte Rechnungen sind ein fester Bestandteil im Unternehmensalltag, aber auch im privaten Alltag. Dass sie bezahlt werden sollten, steht außer Frage. Doch nicht nur vor dem Bezahlen sollte eine Rechnung stets auch
  • Warum nicht bei jedem Kauf das HGB greiftUnterscheiden Sie bürgerlichen Kauf und Handelskauf! Im Handelsrecht wird unterschieden zwischen bürgerlichem Kauf und Handelskauf. Doch was bedeutet das eigentlich genau, und worin liegt der wesentliche Unterschied? Diese ist für sowohl für
  • Warum ein Sechser im Lotto steuerfrei istSteuerfreie Einnahmen, Beispiele Einnahmen müssen grundsätzlich versteuert werden. Das gilt allerdings nicht für alle. Steuerfreie Einnahmen sind deshalb für Steuerzahler wie ein Geschenk. Doch welche Einnahmen sind eigentlich steuerfrei? Diese
  • Das Geheimnis der dreifachen GeldumwandlungSachinvestition, Finanzinvestition, immaterielle Investition, Unterschied Investitionen gehören zum Unternehmensalltag. Damit ein angehender Betriebswirt/in (IHK) dies aber auch vernünftig tun kann, sollte er u.a. auch die Unterschiede kennen
  • Qualität - aber wie?Qualitätsmanagement, technische Voraussetzungen Das Thema Qualitätsmanagement (QM) ist inzwischen auch für viele KMUs relevant. Nicht ohne Grund gehört es deshalb auch zum Prüfungskanon für den angehenden Betriebswirt/in IHK. In seinem
  • Woher nehmen? - Mitarbeitersuche außerhalbExterne Personalbeschaffung, Möglichkeiten In Zeiten von Fachkräftemangel, demografischem Wandel, Globalisierung, Internet und Social Media wird für Unternehmen die Personalbeschaffung immer schwieriger. Generell stehen den Verantwortlichen zur
  • Wenn das Unternehmen einen Kredit brauchtInvestitions-, Betriebsmittel- u. Zwischenkredit, Unterschied Wenn das eigene Kapital nicht ausreicht, hilft ein Kredit weiter. Doch handelt es sich dabei um einen Investitionskredit, einen Betriebsmittelkredit oder einen Zwischenkredit? Vielen
  • Der wahre JakobGrundsatz der Firmenwahrheit Im Rahmen der Firmengrundsätze gilt auch der der Firmenwahrheit. Doch was ist damit gemeint? Etwa, dass das Unternehmen immer die Wahrheit sagen muss? In seinem kostenlosen Schulungsvideo erläutert Deutschlands
  • Wenn Rechnungen durch externe Dienstleister eingetrieben werdenFactoring, Vor- u. Nachteile Statt Forderungen selbst einzutreiben, haben Unternehmen auch die Möglichkeit, dies durch fremde Unternehmen durchführen zu lassen. Dieses sogenannte Factoring hat durchaus seine Vorteile, aber auch Nachteile. In
  • "Verjährt" erklärtErläutern Sie die regelmäßige Verjährung! Im betriebswirtschaftlichen Alltag bzw. in der Betriebswirtschaftslehre werden je nach Situation unterschiedliche Fristen relevant. Dazu gehört auch die regelmäßige Verjährungsfrist.
  • Unternehmens-Identität, -Design und -KulturErklären Sie folgende Abkürzungen CI, CD, CC! In der Betriebswirtschaftslehre wimmelt es nur so von Abkürzungen. Zumindest die gängigen sollte man allerdings kennen. Dummerweise sehen viele sich zum Verwechseln ähnlich. Erschwerend kommt dann
  • Drei Mal Mu - und aus bist du...?Beschreiben Sie Muri genauer! Die westliche Betriebswirtschaftslehre hat bereits seit vielen Jahren den Blick für den Osten geöffnet. Die Erfolge japanischer Unternehmen haben auch das Interesse an deren Führungsprinzipien und Erfolgsgesetzen
  • Notarpflicht bei GmbH-GründungFür eine Firmengründung sind in Deutschland einige Hürden zu überwinden. Das gilt auch für die Gründung einer GmbH. Viele Gründer in spe stellen sich dabei auch die Frage, ob dies nicht vielleicht auch ohne einen Notar geht. In seinem
  • Wenn der Kuckuck dreimal klingeltBeschreiben Sie die Zwangsvollstreckung (Pfändung) in das bewegliche Vermögen! Eine Zwangsvollstreckung oder auch Pfändung ist für alle Beteiligten recht unangenehm. In seinem kostenlosen Schulungsvideo erklärt Deutschlands Schnell-Lernexperte
  • Kooperieren Sie schon oder befehlen Sie noch?Beschreiben Sie den kooperativen Führungsstil! Die Motivation und damit auch die Leistung des gesamten Unternehmens stehen und fallen mit der Art und Weise, wie das Unternehmen geführt wird. In früheren Zeiten herrschte noch ein eher
  • Das Geheimnis von L/C bei internationalen Lieferungen oder: Wie funktioniert das Dokumentenakkreditiv?Beschreiben Sie den Ablauf beim Dokumentenakkreditiv! Spätestens angesichts der zunehmenden Globalisierung werden internationale Warenlieferungen immer bedeutsamer. Dabei taucht auch oft die international gebräucliche Modalitäten-Bezeichnung L/C
  • Firmenstrukturen zwischen "auf und ab" und "hin und her"Aufbauorganisation, horizontal u. vertikal Strukturen helfen gegen Chaos. Das gilt auch für Unternehmen und deren Aufbau. Dabei unterscheidet man zwischen vertikalen und horizontalen Aufbauorganisationen. Doch was ist das genau, und worin liegen
  • Was haben die ALPEN mit Zeitplanung zu tun?ALPEN-Methode im Zeitmanagement Zeit ist Geld. Wer im Arbeitsleben Zeit verschwendet, verschenkt damit auch viel Geld. Möglicherweise auch das Geld seines Arbeitgebers. Unabhängig davon macht chaotisches Zeitmanagement unzufrieden. Eine einfache
  • Was tun, wenn Mitarbeiter freiwillig kündigen?Austrittsinterview (Personalfachkaufmann/frau IHK) Reisende soll man nicht aufhalten, heißt es im Volksmund. Doch wenn ein Mitarbeiter freiwillig kündigt, sollten beim Personalfachkaufmann/frau IHK alle Alarmglocken klingeln. Zu den wichtigsten
  • Kündigungsfristen bei Arbeitsverhältnissen§ 622 BGB (1. Teil) Personalfachkaufmann/frau IHK Gesetzestexte sind nicht immer einfach zu lesen und zu verstehen. Für den Personalfachkaufmann/frau IHK gehört diese Art von Literatur allerdings zum täglichen Brot. Anhand des § 622 BGB
  • Kündigung besonders schutzwürdiger Gruppen, Personalfachkaufmann/frau IHKOrdentliche und außerordentliche (fristlose) Kündigung bei Schwerbehinderten, Schwangeren etc. Kündigungen sind nicht immer erfreulich, gehören aber zum Arbeitsleben mit dazu. Besonderen Schutz genießen dabei Schwerbehinderte, Schwangere,
  • Personalfachkaufmann/frau IHK: Urlaubsanspruch beim Ausscheiden eines MitarbeitersTeilurlaub oder voller Urlaubsanspruch? Zu den vielfältigen Dingen, die ein Personalfachkaufmann/frau IHK wissen und in der Praxis umsetzen muss, gehört auch die Frage nach den Urlaubsansprüchen eines Mitarbeiters, wenn dieser aus dem